Kreuzverhör

        

 

 

 

 

Weiter geht´s mit Trainer

Klaus-Peter Schubert, der uns sein erstes Interview gibt.

        

 

Klaus-Peter, du bist seit dieser Saison Trainer der ersten 1.Herren vom MTV Hanstedt. Wie kam es dazu und welche Erfahrungen konntest du bereits als Trainer  im Fußball sammeln?

 

Ich wurde vom Vorstand des MTV Hanstedt angesprochen, da meine Arbeit und mein Umgang mit Jugendspieler wohl positiv aufgefallen sind. Erfahrung als Trainer habe ich im Jugendbereich „A-Jugend Landesliga“ und „Niedersachsenliga“ in Jesteburg gesammelt. Außerdem war ich zwei Jahre  im Herrenbereich beim TuS Nenndorf (1.Kreisklasse) aktiv. Mit dieser Mannschaft erreichte ich den Aufstieg in die Kreisliga sowie die Eingliederung junger Spieler in die erste Herrenmannschaft. Ebenso 1/2 Jahr in Jesteburg Frauenfußball Regionalliga.
 

 

 

4 Spiele - 4 Siege: Der Start in die Saison hätte nicht besser klappen können. Wie lautet dein erstes Fazit?

 

Den Charakter der Mannschaft habe ich in den Spielen beim Bondor Cup kennengelernt; von der Stärke vieler Spieler war ich beeindruckt; somit ist auch der Start nicht von ungefähr so gut.

Fazit: Wir müssen noch mehr miteinander reden und auch das Abrufen, was wir können z.B. mehr miteinander spielen.

 

 

 

Seit dieser Saison findet das Training zum großen Teil mit der 2.Herren statt. Wie kam es zu diesem Schritt?

 

Ich bin der Meinung,  dass das gemeinsame Training der 1. und 2.Mannschaft zur Zusammenführung der Teams dazu gehört. Denn ohne einen guten Kader in der 2.Mannschaft kann auch die „Erste“ keine Erfolge erreichen und auch die Spieler der 2.Herren sollten die Chance bekommen, in der 1. Mannschaft spielen zu können. „Ansporn beflügelt“

 

 

 

Am nächsten Sonntag kommt es zum ersten Spitzenspiel (MTV Ramelsloh 3. - MTV Hanstedt 1.) der noch jungen Saison. Kannst du uns einen kurzen Ausblick auf dieses Spiel sowie den weiteren Verlauf der Hinrunde geben?

 

Ich weiß, dass wir dieses Spiel mit der richtigen Einstellung gewinnen werden, maßgebend jedoch ist auch die Einstellung der Spieler, die auf der Bank sitzen und wenn Sie ins Spiel kommen, gleich mit mindestens 100% dabei sind.
Denke, wenn ich es schaffe eine Mannschaft zu formen, mit vielleicht insgesamt 18 Spielern, die zusammenhalten und auch für andere mitlaufen und kämpfen, wir noch intensiver unser Training gestalten, sollten wir den Aufstieg schaffen.Jedes weitere Spiel wird schwerer, da der Spitzenreiter immer geschlagen werden möchte, von jedem Gegner.

 

 

Vielen Dank  Klaus-Peter!